Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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nen, als er Schwert und Dolch vom Guͤrtel loͤſ'te, und beides dem Grafen hinreichte.

„Fort mit Dir!“ gebot ſein Vater,„die Koͤnigin ſoll uͤber Dich verfuͤgen.“

„Ich kann auf ihr Mitleid rechnen,“ ver⸗ ſetzte Eduard Stanley mit großer Bitterkeit,„ſie wird gegen mich verfahren, wie Henry der Sie⸗ bente gegen ſeinen mmohſthta Wäitian Sianceß verfuhr.“ 4 Der Graf gab ein Zeichen mit der Hand, und der Stallmeiſter fuͤhrte nun ſeinen Gefange⸗ nen aus dem Zimmer in das Gemach, in welchem ſich der Jeſuit und der Oberſt Sparendam be⸗ fanden. 4 Der Letztere war ſchon entſchlummert, der Erſtere aber ſchien ſo eben erſt ſein Gebet verrich⸗ tet zu haben, und war noch angekleidet. Nach⸗ dem er den jungen Stanley ehrfurchtsvoll eine gute Nacht gewuͤnſcht hatte, zog ſich Ormſton zu⸗ ruͤck und verriegelte die ſchwere Thuͤr von außen.

„Ein verdammter Streich, er durchkreuzt meine Plaͤne,“ rief Eduard Stanley unmuthsvoll,