Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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Buͤndniß mit Maria von Schottland, wird allein hinreichen, den Arm jeheß ErRlhdersn gegen ſie zu bewaffnenn 4

Wohl geſprochen, Ebuard, 4 bemerkts der Graf,Du ſiehſt ſcharf, wie ein Norwegiſcher Adler! Die Koͤnigin aber muß dennoch Kunde davon erhalten die Verraͤther aüſſe beſtraft werden. 3

Und weshalb en fragte Ebunrd Sanken

Moͤgen ſie doch landen und ſich mit den Ketzern herumſchlagen, ſie reiben ſih dann Einer den An⸗ Deren auf. 181

Ich verſtehe Dich nicht, GCbunrde ,' ſprach der Graf,ohne Zweifel magſt Du Dein Vater⸗ land nicht in einen blutigen Kampf ſtuͤrzen, wenn ein einziges Wort von Dir es verhindern kann; und Dir die Pflicht gebietet, es auszuſprechen.

Ei, was Pflicht, rief der Sohn lebhaft, ich bin gezwungen, Eliſabeths Unterthan zu ſeyn, bin aber dem ſtolzen Weibe auf dem Throne auch nicht die kleinſte Lehnspflicht ſchuldig. Moͤge ſie die Krone behalten, wenn ſie ſie behaupten kann,

I. Band. 3