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kehrt er nie zuruͤck; denn er ward zum Tode verurtheilt und wuͤrde nirgends ein Zuflucht finden.“
„Wie, Ihr glaubt?—“ fragte Frau von Valry erſchrocken.
„Daß jedermann ſich eine Freude dar⸗ aus machen wuͤrde ihn auszuliefern? Aller⸗ dings. Er hat zuviel Boͤſes gethan um
Nitleid zu verdienen.— Hat er doch auch den Tod des wackeren Marcian, des achtungs⸗ wertheſten Menſchen von der Welt, auf ſei⸗ nem Gewiſſen.“
„Mein armer, armer Vater!“— ſeufzte die Obriſtin vor ſich hin.
„Der Boͤſewicht fand freundliche Auf⸗ nahme bei dem redlichen Greiſe, und wie vergalt er's ihm? er verfuͤhrte ihm die ein⸗
zige Tochter, und raubte ſie ihm; denn bald
nach Bertrand's Flucht verſchwand auch The⸗ reſe, und der alte Marcian ſtarb drob vor
Kummer.“ Der Obriſt welcher kaum im Stande


