nackte Bein. Ein brauner Mantel, den er dann und wann um ſich ſchlug, hing ihm uͤhber die Schultern herab.
Jaques Morand, der Herr der Schenke, welcher in der Thuͤr ſtand, hatte eine Weile lang ruhig mit angeſehn, wie ſein Gaſt bald auf und ab ſchritt, bald ſtehen blieb und den
Boden ſtampfte, bald die Fauſt ballte und
ſie drohend gegen Boza hin ausſtreckte, wo⸗ bei denn aus dem, von den Strahlen der Sonne braungefaͤrbten Geſicht des Furchtba⸗ ren ein zorniges Augenpaar flammte. End⸗ lich aber ſchien dem Gaſtwirth des Dinges da zuviel zu werden, er trat auf den ihm wohlbekannten Nicolo Baldi zu, erfaßte ihn
beim Arm und fuͤhrte ihn in ein Gartenzim⸗
mer ſeines Hauſes, von woaus man eine freie Ausſicht auf das unferne Gebirge hatte. „HKommt hier herein,“ ſprach er,„hier kann uns niemand belauſchen; Ihr wißt, hr koͤnnt mir vertrauen. Zwanzig Jahre


