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Thuͤre zu, als mir ein Cherub, abermals in der Geſtalt eines alten Weibes,(die Deutſchen haben garſtige Paradieſeswaͤchter!) den Eingang wehrend entgegentritt. Schnell wende ich meine Blicke von dieſer unwill⸗ kommenen Erſcheinung nach der gruͤn um⸗ zogenen Hoͤhe, wo die Zaubertoͤne ſchallten, und aus dem Fenſter blickt— Emiliens blondes Engelsgeſicht. Hinter ihr, nein, ich taͤuſche mich nicht! Valeria, jene Vale⸗ ria, von der ich Dir ſo oft mit Trauer und Entzuͤcken geſprochen, ſteht hinter ihr.
Ein Blick Valeriens faͤllt auf mich: ſie ſinkt zuruͤck— Man ruft oben Huͤlfe— der Cherub fliegt hinauf, ich nach— Emi⸗ lie erſcheint an der Thuͤre, ihr Blick voll Staunen und Unwillen ſchreckt mich zuruͤck, und ich taumle halb ſinnlos nach Hauſe. Fuͤr heute genug
Achter Brief
Barſino an Valerien.
Ein gluͤcklicher Zufall ließ mich geſtern Valerien wieder finden, allein mein Anbli ck
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