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ten ihrer Nation gnuͤgten ihnen ſo reichlich, daß ſie Buͤcher in fremden Sprachen weder haͤtten noch brauchten. Und ſo wurde ich recht hoͤflichſt gebeten, nicht wieder zu
kommen.
Ja, eine Deutſche iſt dieſe liebe Frau von Saleck; ſo aͤcht als der graue Gartencherub, mit dem ich ſie oft ſehe, und der mit ſeiner verwuͤnſchten Geisblattlaube vor das Para⸗ dies meiner Freuden tritt. Wahrſcheinlich ſind dieſe beiden deutſchen Damen Herzens⸗ freundinnen und die Mutter hat der Tante noch denſelben Abend die grauſenhafte Gar⸗ tenſcene erzaͤhlt; daher hat nun dieſe nichts Eiligers zu thun, als dem unverſchaͤmten Maͤdchenverfuͤhrer ſo buͤndig als moͤglich das Haus zu verbieten. 2
Aber, und wenn ſich alle Vaͤter, und Muͤtter, und Tanten der ganzen Welt da⸗ zwiſchen ſtellten, ich will doch ſiegen; und ich muß das Maͤdchen ſehen und ſprechen, ihnen Allen zum Trotz! Erſt war es blos
. Wohlgefallen, Liebe zum Vaterlaͤndiſchen,
was 3 mich zu ihr zog, aber dirſt


