Teil eines Werkes 
2. Theil
Entstehung
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ren angeſtellt waren, und eines vom Schlage gelaͤhmten Sklaventreibers, der durch jaͤhrliche Geſchenke von Kaffee und Ratafia die maͤnnli⸗ che und weibliche vornehme Welt in Maldoun. gegen alle Anſtoͤßigkeiten ſeines vielfarbigen Be⸗ ſitzthums nachſichtig zu machen wußte, und end⸗ lich der Notarius, der— wunderbar genug— der Einzige ſeines Geterbes im Orte war— alle dieſe Ehrenmaͤnner fingen einmuͤthig an, ihre Zungen mit vorſichtiger Giftigkeit uͤberall, wo ich mir nicht Gehoͤr verſchaffen konnte, ge⸗ gen mich loszulaſſen. Ein andrer Arzt, der ſein Lebenlang nur die Naſe uͤber Ronaldſon ge⸗ ruͤmpft hatte, ſpielte jetzt die echt chriſtliche Rol⸗ le, die Partei ſeines Nebenbuhlers mit aller Gewalt, oder genauer zu ſprechen, mit Achſel⸗ zucken und Schnuͤffeln, zu nehmen. Der Pre⸗ diger hingegen, der die Whiſt⸗Geſellſchaft fuͤr einen Graͤuel hielt, und ſeine Frau, die durch Johanna's fleißiges Kirchengehen ſehr erbaut war, ſo wie die Kirchſpiel⸗Aelteſten, die mit dem Rathe, wegen mehrer zwiſtigen Gegenſtaͤn⸗ de der Verwaltung und beſonders wegen ſtreiten⸗ der Anſpruͤche auf die Oberauſſicht uͤber milde Anſtalten, in ewiger Feindſeligkeit waren, dieſe