I.
Von dieſer Zeit an verfolgte mich die peinliche Beſorgniß, daß Lascelyne und ſeine Frau eines Tages wieder nach Barrmains kommen koͤnn⸗ ten, und es erwachte in mir der lebhafte Wunſch, der Moͤglichkeit auszuweichen, mich ihnen in meiner gegenwaͤrtigen Lage noch einmal zu zeis gen. Ich kann Ihnen jedoch keinesweges ver⸗ hehlen, daß ſich andere Gefuͤhle in mir regten, die gegen dieſes Verlangen, wiewohl nur ſchwan⸗ kend und ungleich, kaͤmpften. Meine Lebens⸗ weiſe ging indeß in ihrem gewoͤhnlichen Gange fort, und ich kann nicht ſagen, wie oder doch wie bald ich zu einem Entſchluſſe gekommen ſein wuͤrde, denn das Schickſal machte meinem Schwanken ſchnell ein Ende.
Der Baronet wurde eines Morgens todt in ſeinem Bette gefunden, und ſo bald es die trauernde Witwe fuͤr anſtaͤndig halten durfte, an ſolche Dinge zu denken, wurde bekannt gemacht
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