wie viel Geruͤmpel darauf. Sie hieß mich
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dann in meine Stube gehen, und ich ließ ſie allein. Ich hoͤrte ihre ſchweren Tritte noch eine Zeitlang hin und her gehen, bis ſie end⸗ lich die Treppe hinab ging.
Es fiel mir ein, daß die Treppe ſteil und ſchmal war, und ich glaubte, darauf ſehen zu muͤſſen, daß die gute Alte ſicher hin⸗ ab kaͤme. Ich ſchlich mich wieder aus der Stu⸗ be, und als ich uͤber den Boden ging, hoͤr⸗ te ich Barbara unten ſchwer ſeufzen. Ich ſprang hinab, um zu ſehen, was ihr fehlte, aber ſie blieb ſtehen und empfing mich mit ihrem gewoͤhnlichen Geſichte.„Ich glaubte, Ihr waͤret gefallen, und haͤttet Euch Scha⸗ den gethan, Barbara,“ ſprach ich.
Nein, nein! antwortete ſie, ich ſtolpre
auf keiner Treppe in dieſem Hauſe, aber Ihr ſeid ein guͤtiger junger Mann, Herr Wal⸗ die. Kommt mit mir, weil Ihr einmahl ſo weit ſeid, und ich will Euch ein Paar Sa⸗ chen zeigen, die ich ſelber lange Zeit nicht geſehen habe.
Erſter Theil.. 14


