Teil eines Werkes 
1. Band (1821)
Entstehung
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Die ſchlimmſte Vorkoſt vor der Freiheit

Colleg', ich merk's, Ihr ſeyd noch gar nicht reif

dazu!

Zwickbauer.(aufgebracht) Laßt mich mit Euern Fratzen da in Ruh'! Ach, mein Gebein, die Flechſen Solander. In Ruh? Ihr wollt wohl gar

Ein Schläfchen halten? Das bekäm' Euch übel; zwar

. Gewickelt ſind wir gut, und aus dem Bette fällt

Heut' keins ſo leicht heraus, ſo laug' der Strick da hält.

Zwickbauer. Möcht' Euch und Euren Scherz doch nur der Kuk⸗ 3 kuck holen! Solander. Seyd doch nicht bös; es iſt uns ja befohlen, Die Zeit uns zu vertreiben, wie's gehen will; Doch kränkt's Euch gar zu ſehr: auch gut; ſo bin ich ſtill! 8(Große Pauſe) Alle Drey.

(brechen auf einmal in einen Seufzer aus, und ſo, daß das Ach faſt in einem Accord heraus kommt.)

Bb 2