Teil eines Werkes 
1. Band (1821)
Entstehung
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Iſabelle. Verſprochner Maaßen drey Procent—

Solander.

— Wenn wir ſie kriegen.— Doch hört, die Polizey, die müſſen wir belügen, In jenem Städtchen dort, ſie iſt nicht gar ge⸗

ſchwind— Auch eben nicht gar ſehr freundnachbarlich geſinnt. Drum ſagt, wir hätten ſie im Walde hier geſehn, Sonſt laſſen ſie erſt morgen die Streifung vor ſich gehn.

(Schlund, Rippel und Baſtel fangen ein gro⸗ ßes Geſchrey hinter dem Buſche an. Zwick⸗ bauer und Solander laſſen zitternd ihre Gewehre fallen, worauf jene hinter dem Buſch hervorſpringen. Zwickbauer und So⸗ lander wollen ausreißen, ſie werden aber gepackt, und fallen vor den Dreyen auf die Kniee nieder.)

Ai, ai, ai! Gnade, Gnade! Habt Erbarmen!

Solander.

Wa wa wa wa wa was, was wollt Ihr denn von mir?

Iſabelle.

(will mit der Flinte ſchießen; da ſie aber ſieht, daß kein Hahn dran iſt, wirft ſie