Teil eines Werkes 
1. Band (1821)
Entstehung
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Der Kerl drängt immer mehr, er preßt mich bis aufs Blut; Zuletzt beträgt die Schuld den Werth vom halben Guth. Er klagt; der Amtmann fängt gleich mit der Hülfe an; . Verkauft wird mir mein Werk— da it der Bettelmann! Rippel. Das war'ne ſchöne Hülfe— o hätten wir den Juden In unſrer Mitte doch,— Schlund. 3 Und dreyßig Tauſend Ruthen, Und eben ſoviel Hände noch dazu, Das gäb ein Gäßchen, traun! er ſollte keine Kuh Sein Lebtag wieder anſehn ohne Furcht und Zittern. Doch ſagt mir nur, ſind wir denn toll und voll? Wir ſtehn hier und beſchreiben unſre Thaten, Statt über unſre Flucht uns zu berathen. Denkt Ihr denn, die da drinne, die ließen uns gemach Mit unſerm Fäßchen ziehn, der i goßen Straße nach? Rippel. Ich denke nur, wir wenden uns tiefer in den Wald, Und theilen dort das Geld, und trennen uns ſobald.