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muth uͤber dieſe Zudringlichkeit aus, als der Oberſt, der in Abweſenheit ſeines Vaters der erſte Leidtragende war, ſie unterbrach.„Ich kenne den Mann,“ ſprach er leiſe.„Er hat, oder ſoll bald Urſache haben, ſo tief zu trauern als wir. Laßt mich's mit ihm ausmachen, und ſtoͤrt die Feierlichkeit nicht durch Aufſehen.
Mit dieſen Worten entfernte er ſich von ſeinen Verwandten, zog den Unbekannten am Mantel und ſprach mit unterdruͤckter Bewe⸗ gung: Folgt mir!
Der Fremde, bei dem Tone dieſer Stim⸗ me wie aus tiefer Betaͤubung aufgeſchreckt, gehorchte unwillkuͤhrlich. Beide ſtiegen die zertruͤmmerten Stufen hinan, die auf den Kirchhof fuͤhrten. Die uͤbrigen Leidtragenden
folgten, und blieben am Eingange des Gewoͤl⸗, bes ſtehen, wo ſie die Bewegungen des Ober⸗
ſten und des Fremden beobachteten, die jetzt in der Ferne unter dem Schatten eines Ei⸗ benbaumes ſtanden, in lebhaftem Geſpraͤche, wie es ſchien.


