Teil eines Werkes 
3. Theil (1820) The bride of Lammermoor
Entstehung
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29 lebhaft. Liebe Frau, Du wirſt nicht wollen, daß unſer hochgeehrter Gaſt uns mißvergnuͤgt verlaſſe. Wir muͤßen ihn bitten, das Mittag⸗ eſſen in unſerem Hauſe einzunehmen.

Unſer Haus, ſprach Lady Aſhton, und alles was darin iſt, ſteht dem Herrn Mar⸗ quis zu Befehl, ſo lange er es mit ſeiner Gegenwart beehren will; aber eine weitere Unterredung uͤber dieſen unangenehmen Ge⸗ genſtand

Verzeiht mir, gnaͤdige Frau, ſiel der Mar⸗ quis ein, ich kann es nicht geſtatten, daß Ihr einen raſchen Entſchluß uͤber einen ſo wichti⸗ gen Gegenſtand ausſprecht. Ich ſehe, es kommt mehr Geſellſchaft, und da ich ſo gluͤcklich bin, meine alte Bekanntſchaft mit Euch zu erneu⸗, ern, ſo werdet Ihr mir hoffentlich erlauben, daß ich der Gefahr ausweiche, etwas ſo un⸗ gemein Schaͤtzbares, bei einer Verhandlung uͤber unangenehme Gegenſtaͤnde zu verlieren Wenigſtens wollen wir erſt uͤber angenehmere Dinge reden.