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Weg blickte Aſhton, von einer gewiſſen Be⸗ kuͤmmerniß getrieben, ſeine Tochter/ aus Ge⸗ faͤlligkeit gegen ihn, und Edgar, ungeachtet er eine Regung innerer ungeduld nicht unter⸗ druͤcken konnte, aus Gefaͤlligkeit gegen Luzie.
Endlich erblickte man die weiß gekleideten Laͤufer, mit ſchwartzen Muͤtzen und langen Staͤben in der Hand, die mit ungemeiner Behaͤndigkeit den Pferden voran eilten; ih⸗
4 nen folgte, unter dicken Staubwolken, ein
Schwarm von Reitern, die den Staatswagen
des Marquis umgaben. Aſhton war ſo ſehr
beſchaͤftigt mit dieſem Anblicke und mit dem
Gedanken an den Empfang des Gaſtes, daß
er es kaum hoͤrte, als der kleine Heinrich
ausrief:„Vater, da kommt ja noch eine andere Kutſche mit ſechs Pferden auf der oͤſt⸗
4 lichen Straße, gehoͤrt die auch dem Marquis von A. 2
Als der Knabe endlich des Vaters Auf⸗ merkſamkeit geweckt hatt, blickte A hton nach
Morgen. Welcher Anblick! Es war ein an⸗


