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daß ich jetzt keinen beſſern Rathgeber habe— Aber wieder auf meine alte Tante zu kom⸗ men, Ihr muͤßt wiſſen, ſie iſt eine Vertraute der Herzoginn von Marlborough. Durch die Herzoginn iſt ſie mit Afhton's Gemahlinn bekannt geworden, und dieſe iſt eben auf der Ruͤckreiſe von London bei ihr zu Beſuch. Es iſt die Art dieſer Frauen, ihre Maͤnner als unbedeutend im Hausregiment zu betrach⸗ ten, und ſo hat es ihnen gefallen, ohne Afh⸗ ton zu fragen, eine Heirath zwiſchen Luzie
und mir auf's Tapet zu bringen. Ihr koͤnnt
denken, wie ſehr ich erſtaunte, als ich hoͤrte, daß ein Vertrag, der mich ſo ſehr anging, beinahe abgeſchloſſen war, ehe man mich auch nur um meine Meinung gefragt hatte.
Wahrhaftig ſeltſam genug, erwiederte der Hauptmann. Und Eure Antwort?
J nun, mein erſter Gedanke war, den Vertrag und die Unterhaͤndlerinn zum Teufel zu wuͤnſchen, der zweite, herzlich zu lachen, und der dritte und letzte, die veſte Meinung,
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