177
und ſein Geſicht verlaͤngerte ſich. Er fuͤrchte⸗ te, daß nach einer Vermaͤhlung ſein Aufent⸗ halt in Bucklaw's Schloſſe weit ungewiſſer ſein werde, als waͤhrend der luſtigen Tage des Junggeſellenlebens ſeines Freundes.
Nun ja, eine Heirath, Freundchen, ſprach Bucklaw. Aber warum ſinkt Dein kuͤhner Muth, und warum erblaſſen die Rubinen auf Deinen Wangen? An der Tafel wird eine Ecke ſein, auf der Ecke ein Gedecke, und ne⸗ ben dem Gedecke ein Glas, und Teller und Glas ſollen fuͤr Dich gefuͤllt werden, und wenn alle Unterroͤcke in der ganzen Gegend das Gegentheil geſchworen haͤtten. Ich bin nicht der Mann, der ſich am Gaͤngelbande fuͤhren laͤßt.
So ſpricht mancher ehrliche Kerl, ſprach Craigengelt, und einige meiner beßten Freun⸗ de ſagten's auch; aber der Henker weiß, wie es kam, die Weiber konnten mich nicht aus⸗ ſtehen, und ſie verdraͤngten mich immer aus der Gunſt, ehe die Flittexwochen voruͤber waren.
M


