Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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terſpitzen und durch das ſuͤße Gefliſter eines hal⸗ ben Dutzends Liebhaber unterdruͤcken zu koͤnnen. Dieß war die Hilfe, die er auf den ſchlimm⸗ ſten Fall ſah. Nach dem wahrſcheinlicheren Erfolge aber ſchien ihm jede voruͤbergehende Gunſt, die ſie gegen Edgar hegen moͤchte, eher Aufmunterung, als Unterdruͤckung zu verlan⸗ gen. Er ward in dieſer Geſinnung noch mehr beſtaͤtigt, da er an eben dieſem Tage Briefe von wichtigem Inhalt erhalten hatte, die er ſeinem Gaſte mittheilte. Der thaͤtige und ehr⸗ geizige Marquis von A.. ſchien dem Ziele ſeiner Wuͤnſche ſich zu naͤhern. Sein Anhaͤn⸗ ger, der bereits fruͤher mit Aſhton unterhan⸗ delte, war zwar nicht mit einer geradezu guͤn⸗ ſtigen Antwort begluͤckt, aber doch gewiß ſehr geduldig angehoͤrt worden. Er hatte ſeinem Goͤnner dies berichtet, und dieſer mit dem franzoͤſiſchen Spruͤchwort geantwortet:Cha-

teau qui parle, et femme qui écoute, l'un qui p t

et l' autre va se rendre.= Ein Staatsmann,

der den Varſchlag zu Veraͤnderungen ohne Ant⸗ 9