Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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nes dazu beigetragen habe. Edgar war wenig⸗ ſtens gegen keines von beiden unempfindlich.

Aſhton, vertraut mit dem Hofleben, und aufgewachſen unter den Staatsumwaͤlzungen am Ende des ſiebzehnten Jahrhunderts, konnte aus eigener Erfahrung von Menſchen und Er⸗ eigniſſen ſehr anziehend reden, und beſaß die beſondre Kunſt, ohne ſich je mit einem einzi⸗ gen Worte eine Bloͤße zu geben, den Zuhoͤ⸗ rer zu uͤberreden, daß er ohne alle aͤngſtliche Vorſicht und Zuruͤckhaltung ſich aͤußere. Ed⸗ gar, ſo viele Vorurtheile, und ſo viel Grund

zu gerechter Empfindlichkeit er hatte, fand ſich unterhalten und belehrt, als er auf die Worte

des Staatsmannes horchte, der nur anfangs durch ein inneres Gefuͤhl in der Anſtrengung, ſich in ſeiner Eigenheit zu zeigen, gehindert wurde, nun aber ſeine Un befangenheit und die Zungengelaͤufigkeit eines Rechtsgelehreen der erſten Groͤße wieder erlangt hatte.

Luzie ſprach nicht viel, aber ſie lichee⸗ und was ſie ſagte, verrieth eine ſtille anſpruch D2