Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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½ Der Geſell glaubte, den Kuͤchenraͤuber leicht ein⸗ holen zu koͤnnen, welcher, wie er meinte, noch nicht weit vom Dorfe ſein werde. Gilbert fuͤhrte ihn bei Seite, um ihm heimlich ſeine Auftraͤge zu geben, und ſprach darauf zu ſei⸗ ner Frau: Hannchen, richte an, und— nun kein Wort mehr von der Geſchichte!

Auf ſeines Herrn munterm Roſſe hatte der Altgeſell den Naͤuber boͤld eingeholt. Ca⸗ leb zoͤgerte aus begreiflichen Gruͤnden nicht auf dem Heimwege, und verbot ſich ſogar ſein Lieblingsgeſchwaͤtz, als er ſeinem Begleiter verſichert hatte, er habe die wilden Enten im Dorfe nur ein wenig braten laſſen, auf den Fall, daß Miekchen mit ihrer Kuͤche noch nicht wieder in Ordnung waͤre. Eilig ging er nun voran, um die Anhoͤhe zu erreichen, und glaub⸗

te in Sicherheit zu ſein, als er laut ſeinen

Namen rufen hoͤrte..

Caleb war nicht eilig, auf den Ruf zu achten, und wollte ſeine Begleiter anfangs uberreden, es ſei nur der Wiederhall des Win⸗

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