Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

33

ſagen, daß der Boͤttcher im koͤniglichen Vor⸗

rathhauſe in Leith geſtorben iſt. Ich daͤchte,

wenn mein Herr bei Lord Aſhton ein gutes

Wort fuͤr Euren Mann einlegte Aber weil

er nicht zu Hauſe iſt

O Ihr muͤßt warten, bis er kommt, ſprach die Alte. Ich hab's ihm immer geſagt, daß Ihr's gut mit ihm meint; aber wie er nun iſt, gleich obenaus!

Gut, ich will bleiben, ſo lange ich kann, verſprach Caleb.

Ihr glaubt alſo, das Fraͤulein iſt dem Junker gut? hob die huͤbſche Hausfrau wie⸗ der an. Ei nun, ich meine, das muͤßte ſie auch. Der hat ein Geſicht, eine Hand und zu Pferde ſitzt er wie ein Prinz. Wißt Ihr auch, daß er immer in unſer Fenſter guckt, wenn er durch's Dorf reitet? Ich muß wohl wiſſen, wie er ausſieht, ſo gut als ſonſt je⸗ mand.

O ich weiß es wohl, erwiederte Caleb. Der gnaͤdige Herr ſagte zu mir: die Boͤtt⸗

C