Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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3 4 nicht beſſer ſein; aber ich habe ſchon genug am Geruche, ſo ſpat hab' ich zu Mittag ge⸗ ſpeiſet. Doch ich will Eurer Kuͤche keinen Schimpf anthun, junge Frau, und mit Eu⸗ rer Erlaubniß, moͤchte ich ſie wohl beide in mein Tuch binden, und ſie zum Abendbrod eſſen. Ich habe die Paſteten und das ſuͤße Zeug ſatt, das uns die alte Mieke macht, und Ihr wißt's ja, Mariechen, Leekerbiſſen vom Lande hatt' ich immer am liebſten, und ſetzte er hinzu mit einem Blicke auf die junge Frau huͤbſche Maͤdchen vom Lande auch. Meiner Treu! ſie ſieht doch jetzt noch beſſer aus, als da ſie den Gilbert nahm, und war doch das ſchmuckeſte Maͤdchen in unſerm Kirch⸗ ſpiel. Aber von einer guten Kuh kommt auch ein huͤbſches Kaͤlbchen.

Mutter und Tochter laͤchelten fuͤr ſich uͤber die Schmeichelei, und ſahen ſich laͤchelnd an, als Caleb die beiden großen Kloͤße in ein Tuch band, das er mit kluger Vorſorge zu ſich geſteckt hatte.