Teil eines Werkes 
2. Theil (1820)
Entstehung
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merkend ja gerade alles, außer Aepfel und Birnen.

Luzie hatte ſich nach und nach ſo weit erholt, daß ſie bemerken konnte, was vorging. Sie fah, wie Edgar ſeinen Unmuth unterdruͤckte, waͤhrend der Alte mit ſeltſamer Entſchloſſen⸗ heit ſein eingebildetes Gaſtmahl beſchrieb, und das Ganze kam ihr ſo luſtig vor, daß ſie, trotz aller Anſtrengung, ſich zu bemeiſtern, in ein unbezwingliches Gelaͤchter ausbrach, worein ihr Vater, jedoch mit mehr Maͤßi⸗ gung, und endlich ſelbſt Edgar einſtimmte, wiewohl er fuͤhlte, daß der Spaß auf ſeine Koſten ging. Das alte Gewoͤlbe wiederhallte von dem lauten, oft erneuten Gelaͤchter, waͤh⸗ vend der alte Caleb ernſt, unwillig, in zorni⸗ ger Wuͤrde da ſtand, was die Lacherlichkeit des Auftrittes erhoͤhte und die Lachluſt der

Zuſchauer reizte.

Als ſie endlich ſtill waren, rief Caleb ohne Umſtaͤnde aus:Die Vornehmen haben den Teufel! Sie fruͤhſtuͤcken ſo herrlich, daß ſie

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