Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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kaͤmpft von den Gefuͤhlen, die ihn ſchon zu

Luzien zogen, und von der Gaſtfreundſchaft, die er ihr und ihrem Vater ſchuldig war, aber noch vermochte er jene feindſeligen Re⸗ gungen nicht ggaͤnzlich zu bezwingen. Er ließ ſeine Blicke von dem Vater auf die Tochter ſchweifen, mit diner unſchluͤſſigkeit, deren Er⸗ folg abzuwarten Aſhton nicht fuͤr gut hielt. Der Vater hatte jetzt ſein Reitkleid abgelegt und trat zu ſeiner Tochter, deren Larve er los band.

Liebe Luzie, ſprach er, ſie zu Edgar fuͤh⸗ rend, lege deine Larbve ab, und laß uns dem Junker unſern Dank aufrichtig und mit offe⸗ nem Angeſichte ausſprechen.

Wenn er ſo guͤtig ſein will, ihn anzu⸗ nehmen war alles, was Luzie ſagte; aber der Ton ihrer Stimme war ſo ſuͤß, und ſchien den kalten Empfang, dem ihr Vater und ſie ausgeſetzt waren, ſo tief zu fuͤhlen und zugleich ſo milde zu verzeihen, daß Ed⸗ gar in den Worten des ſchuldloſen ſchoͤnen