Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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199 digungen zu erſinnen wußte, wo es, nach ſei⸗ ner Meinung, die Ehre der Familie erheiſchte.

Gott ſei Dank! ſprach Caleb zu ſich ſelbſt, der Wind hat geſtern einen Thorfluͤgel zuge⸗ worfen, und mit dem andern denk' ich fertig zu werden.

Aber, wie ein kluger Befehlshaber, wuͤnſch⸗ te er, wo moglich, zugleich von dem innern Feinde ſich zu befreien, was in ſeinen Augen jeder Eſſer und Trinker war, ehe er Maßre⸗ geln nahm, diejenigen auszuſchließen, die mit froͤhlichem Laͤrm ihre Naͤhe ankuͤndigten. Als ſein Herr die beiden Gaͤſte ins Schloß gefuͤhrt hatte, trat Caleb zu der Dienerſchaft im Hofe. Sie bringen das Wild ins Schloß, ſprach er zu ihnen, und ich daͤchte, wir empfingen ſie am Thore.

Kaum waren die Reitknechte, auf jenen hinterliſtigen Wink, arglos hinaus gegangen,

als Caleb ohne Zeitverluſt den offenen Thor⸗

fluͤgel mit einer Heftigkeit zuwarf, daß der Hall durch die alten Mauern ſchallte. Er trat