Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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Als er im Begriff war, ſich den ver⸗ ſammelten Jaͤgern zu naͤhern, kam ein Reiter heran geritten, welcher, wie er, aus der Ferne den Fall des Hirſches angeſehen hatte. Es ſchien ein aͤltlicher Mann zu ſein. Er trug einen Scharlachmantel, der bis uͤber das Knie zugeknoͤpft war, und hatte den Hut nieder⸗ geſchlagen, vermuthlich zum Schutze gegen die Witterung. Sein Pferd, ein klraͤftiger, ruͤſti⸗ ger Zelter, paßte mehr fuͤr einen Reiter, der nur Zuſchauer der Jagdluſt ſein wollte. Ein Diener hielt in einiger Entfernung.

Der Unbekannte naͤherte ſich dem Junker ſehr hoͤflich, aber nicht ohne Verlegenheit. So jung und wacker, mein Herr, vedete er ihn an, und Ihr ſcheint doch ſo gleichgiltig ge⸗ gen die edle Weidmannsluſt zu ſein, als ob Ihr meine Laſt von Jahren auf den Schul⸗ tern haͤttet.

Zu andern Zeiten hab' ich froͤhlichen An⸗ theil daran genommen, erwiederte Edgar, jetzt aber muͤſſen unlaͤngſt eingetretene haͤusli⸗