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Welchen Ihr wollt, Caleb, ich daͤchte, mein Kleidervorrath waͤre nicht ſehr zahl⸗ reich.
Nicht zahlreich? wiederholte jener. Nun, da war der graue Rock und der mit Silber⸗ treſſen, die habt Ihr verſchenkt— und der franzoͤſiche Sammetrock, den Euer Vater trug— Gott hab' ihn ſelig!— all' die Klei⸗ der des ſeligen gnaͤdigen Herrn kriegten die armen Freunde der Familie— und der Rock von franzoͤſiſchem Tuche—
Den hab' ich Euch geſchenkt, Caleb, und wuͤrde wohl der einzige ſein, außer dem/ den ich geſtern trug. Her mit dem, nnd kein Wort mehr daruͤber!
Wenn Ihr Luſt habt, gnaͤdiger Herr,— und es iſt freilich ein Anzug fuͤr die Trauer: aber ich habe den Rock noch nicht auf meinen Leib gebracht, wuͤrde ſich auch ſchlecht ſchi⸗ cken. Ihr habt nun gerade jetzt nichts zum Wechſeln und der Rock iſt gut ausgebuͤrſtet— und es ſind ja auch Frauenzimmer unten—


