Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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166.

ein paar blanke Sporen, wie's in den alten kriegeriſchen Zeiten Sitte war?

Jh, Euer Gnaden beliebt zu ſcherzen, ant⸗ wortete Caleb, aber ich daͤchte, der Gebrauch war ſo uͤbel nicht, und ſoll, wie ich mir habe erzaͤhlen laſſen, in einer edlen angeſehenen Fa⸗ milie hergebracht geweſen ſein. Aber daß ich auf Euer Mittageſſen komme, es iſt morgen der Feſttag der heiligen Margaretha, die war eine wuͤrdige Koͤniginn in Schottland, und da dacht“ ich, Ihr wuͤrdet's wohl fuͤr anſtaͤndig halten,

heute juſt nicht zu faſten, aber doch der Na⸗

tur nur ſo eine leichte Erquickung zu geben,

etwa einen Salzhering, oder ſo etwas.

Mit dieſen Worten deckte er die Schuͤſſel auf, worin vier Fiſche lagen, und verſicherte, es waͤren nicht gewoͤhnliche Heringe, ſondern alle gute Milcher, und die Haushaͤlterinn habe ſie mit beſonderer Sorgfalt nur fuͤr die Herr⸗ ſchaft eingepoͤkelt.

Nun gut, ſo eſſen wir die Heringe, weil wir nichts beſſeres haben, ſprach Edgar, aber

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