Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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Er trifft Euch dieſen Thaler zwiſchen mei⸗ nem Finger und dem Daumen auf achtzig Schritt. Und was wollt Ihr mehr von Auge, Hand, Pulver und Blei?

O gewiß, mehr iſt nicht zu wuͤnſchen, ant, wortete Aſhton. Aber wir halten Euch von der Jagd ab. Lebt wohl, guter Norman.

Der Jaͤger ging ſeines Weges, ein Liedchen traͤllernd, bis allmaͤhlig die Toͤne ſeiner rauhen Stimme in der Ferne verhallten.

Der Moͤnch muß wohl auf, wenn's zur Mette klingt, Der Abt aber ſchlaͤft beim Gelaͤut'. Der Landmann faͤhrt auf, wenn's Hiefhorn ſingt: 's iſt Zeit, ihr Kinder,'s iſt Zeit!

Es huͤpft auf den Huͤgeln dort Boͤcklein und Reh, In Waldesnacht graſſt eine Heerd'; Das milchweiße Reh, das im Garten ich ſehn, Iſt mehr doch als alle noch werth.—