Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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nehmen durfte. Er habe heute an andre Dir ge zu denken, als an die Rehijagd, gab er laͤ⸗ chelnd zur Antwort, indem er einen Thaler aus dem Beutel nahm, den er dem Jaͤger zur Aufmunterung ſchenkte. Der Weidmann nahm das Geldſtuͤck mit einem Laͤcheln, worin die Freude uͤber die Gabe mit der Verachtung ge⸗ gen die Unwiſſenheit des Gebers verſchmolz. Ihr ſeid kein guter Zahlmeiſter, edler Herr, ſprach er, Ihr gebt, eh' was gethan iſt. Was wolltet Ihr denn machen, wen⸗ ich den Reh⸗

bock nicht traͤfe?* Nun, erwiederte der Sta smann laͤchelnd:

Ihr wuͤrdet wohl ſchwerlich errathen, was ich meine, wenn ich von einer condietio indebiti ſpraͤche.

Nein, wahrhaftig nicht! Es wird ſo'ne Juriſtenbrocke ſein. Aber— bittet einen Bett⸗ ler um eine Gabe, und ihr kriegt— Ihr wißt ja was, edler Herr! Doch, ich will's redlich mit Euch machen, und wenn Bogen und Brak⸗ fe nicht fehlen, ſo ſollt Ihr'n Stuͤck Wild