Teil eines Werkes 
1. Theil (1820)
Entstehung
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ihn nicht zu kiheen Auch hoͤrte er alles an, was der Gerich ner, freilich in ſehr entf ter und vergroͤße

ter e Gedan von den Trink⸗ ſpruͤchen beim Trauermahle und von den Droh⸗ worten der Zecher hatte aufſammeln koͤnnen. Er zeichnete alle Umſtaͤnde und die Nahmen derje

igen, deren Zeugniß im Nothfalle eine Anklage bekraͤftigen konnte, ſorgfaͤltig auf, und entließ den Berichterſtatter, uͤberzeugt, daß er nun den Ueberreſt des Vermoͤgens und ſelbſt die perſoͤnliche Freiheit des jungen Ravens⸗ wood in Haͤnden habe.

Als der Gerichtsdiener die Thuͤre verſchloſ⸗ ſen hatte, blieb Aſhton einige Augenblicke in tiefes Nachdenken verſunken, bis er endlich aufſprang, und raſch auf und nieder ging, als haͤtte er einen ploͤtzlichen kraͤftigen Ent⸗ ſchluß erwogen.„Der junge Ravenswood, ſprach er, iſt nun mein— mein iſt er— hat ſich ſelber in meine Haͤnde gegeben und ſoll ſich beugen oder brechen. Ich habe die ent⸗ ſchl oſſene, ſtoͤrrige Hartnaͤckigkeit nicht vergeſ⸗