Teil eines Werkes 
3. Theil (1833)
Entstehung
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Gedulden Sie ch, n meine Bihönene ſagte Naſchmann.

Ach was, ich bin nicht chan ſchrie ſie.

Die Gerichte werden ſchon oͤffnen, wenn's Zeit iſt, ſprach er hoͤhniſch weiter.

Hier hat kein Gericht etwas zu oͤffnen! ſchrie ſie immer dazwiſchen.

Der Laͤrm hatte den hoͤchſten Gipfel erreicht. Puttfarken, der ihn in ſeinem Zimmer hoͤrte, ſchwitzte vor Todesangſt. Ueberdies vernahm er im Neben⸗ zimmer, welches Lieschen bewohnte, ein leiſes Sprechen, ein Klopfen und Droͤhnen, Alles mit Vorſicht, aber doch vernehmbar, das ihm zur Hoͤllenmarter wurde, da er ſich nichts Gutes da⸗ mit zuſammenreimen konnte. Aus ſeinem Verſtecke haͤtte ihn jedoch nichts herausgebracht als die An⸗ weſenheit der Wache, die er jeden Augenblick erwartete.

Jetzt ſchoß Wieſel wie wahnwitzig zur Thuͤr herein.

Was iſt hier los? rief er,Hanns holt Wache? Wo iſt der Rath?