Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 4. bis 6. Bändchen (1845)
Entstehung
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der Bruſt unter ſeiner Uniform, ſeine blaſſen, hageren

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Ja, von Real. Mein armer, alter General er hatte, wie ich ihn früher immer ſah, die Hand auf

Züge ſo ruhig wie immer, bis er endlich aufſtand; ſeine Augen flammten Feuer und ſeine Lippe zitterte, bevor er in den Strom ſeiner Angriffs⸗Rede ausbrach.

Angriff, ſagen Sie? unterbrach ihn der Abbé ein kühnes Verfahren, bei Gott! von einem Mann, der alle ſeine Kräfte zur Vertheidigung nöthig hat.

Es war immer ſeine Taktik, der angreifende Theil zu ſein, verſetzte ein Kerl mit ehernem, ſolda⸗ tenmäßigem Geſichte in geflickter Uniform,ſo machte er es auch in Holland.

Damals, verſetzte der Quartiermeiſter traurig, wählte er einen Feind, mit dem ſich beſſer umgehen ließ, als mit ſeinem jetzigen.

Wen meinen Sie? rief ein halb Dutzend Stim⸗ men zuſammen. 2

Den Conſul!

Den Conſul! Bonaparte! Den greift er an? wiederholte Einer nach dem Andern in Ausdrücken des Staünens und Entſetzens.Armer Kerl, er iſt ver⸗ r t.

So dachte ich beinahe ſelbſt, als ich ihn hörte, verſetzte der Quartiermeiſter;denn nachdem er lange mit Geduld ein ermudendes Verhör beſtanden hatte, rief er plötzlich, wie wenn ihm der Faden endlich ge⸗ brochen wäre:Genug. Der Präfekt fuhr zuſammen, und Thuriot, der neben ihm ſaß, ſchlug erſchrocken die Augen auf, während Pichegru vortrat.So, ſprach er, die ganze Unterhandlung wegen Cayenne iſt dem⸗ nach ein falſches Spiel. Euer Verſprechen, mich dort zum Gouverneur zu machen, wenn ich meine Einwilli⸗ gung dazu gäbe, Frankreich für immer zu verlaſſen, war mithin ein Kniff, um mir ein Geſtändniß zu ent⸗ winden oder mein Schweigen zu erkaufen. Sei's drum. Nun komme, was da will, ich verlaſſe Frank⸗