Teil eines Werkes 
2., Tom Burke : ein Roman aus der napoleon'schen Zeit : 1. bis 3. Bändchen (1845)
Entstehung
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Ein betäubendes Gefühl eines großen Unglücks, ein gewiſſer Kummer ohne Hoffnung vermiſchte fich beim Erwachen in meinen Gedanken mit einem kindi⸗

letzten Balken des ganzen Wrackes. Das Band, das mich an ihn gefeſſelt, war jetzt zerriſſen, und ich hatte nun keine Seele in der weiten Welt, auf die ich hof⸗

hinaus. Während der Nacht war ein dichter Schnee gefallen. Ein niedriger, bleifarbiger Himmel breitete ſich über die düſtere Landſchaft, worauf man kein leben

beide abgereist. Die tiefe Radſpur im Schnee bezeich⸗ nete den Weg, den ſie genommen hatten. Die Dlener ſaßen um das Küchenfeuer und unterhielten ſich in dumpfem und gebrochenem Gewiſper. Der einzige Ton, der die Stille untecbrach, war das Ticken der Uhr auf der Stiege. Es lag etwas tief Ergreifendes für mich in dem einföͤrmigen Ticken dieſer Uhr, die von dahinſchwindender Zeit erzählte in der Nähe des Mannes, der dahin gegangen war, die von Minuten zu ſprechen ſchien dicht an dem Theuern, deſſen Minu⸗ ten die Ewigkeit waren. Ich ſchlich in das Zimmer, wo der Leichnam lag