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An Miß Edgewortb.
Madame!
Dieſen ſchwachen Verſuch, das franzöſiſche Militärleben während der kurzen, aber ruhmvollen Periode des Kaiſerreichs zu ſchildern, bitte ich um Erlaubniß, Ihnen zu weihen. Wäre die Szene dieſes Buches, wie die meiner früheren, hauptſäch⸗ lich in Irland gelegen, ſo hätte ich meine Unter⸗ legenheit zu tief gefühlt, um einen ſolch anmaß⸗
lichen Schritt zu wagen. So wie es ſteht, war
ich der Mängel meines Werkes nie deutlicher be⸗ wußt, als jetzt, da ich daſſelbe Ihnen widme; aber ich kann der Verſuchung nicht widerſtehen, auch ſo in Verbindung mit einem Namen zu treten, der in der Literatur meines Landes der erſte iſt.
Noch einen andern Beweggrund will ich nicht verhehlen— den glühenden Wunſch, den ich hege, Sie zu verſichern, daß Sie unter den Tauſenden, die Sie durch Ihre Schriften beſſer, weiſer und


