Teil eines Werkes 
14. bis 18. Bändchen (Schluß) (1846)
Entstehung
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an den Tag legte. Ich werde in dieſer Sache Ihrer Hülfe noch bedürfen. Wenn Pergamente hinreichen, ſo denke ich ſchon, ihn zufrieden zu ſtellen; jedenfalls muß die Sache durchgeſetzt werden, denn ſeine Tochter will ich durchaus haben.

Die Ordonnanz will fort, alſo genug bis auf Wiederſehn.

Stets der Ihrige Freed Power.

Godwin, ſagte ich, nachdem ich den Brief ge⸗ leſen,ich bin in eine ſchlimme Sache verwickelt. Ueber⸗ nehmen Sie das Commando, denn ich muß im Augen⸗ blick in's Hauptquartier.

Doch hoffentlich nichts Ernſtliches, O'Malley?

Nein, es iſt nicht von Bedeutung. Ein höchſt alberner Streich von meinem Schurken von Bedienten.

Meinen Sie den Irländer da?

Ja.

Er ſelbſt ſcheint inzwiſchen die Sache ſehr leicht zu nehmen.

Hol ihn der Teufel! Er weiß nicht, in welche Verlegenheit er mich verwickelt hat, und wird ſich auch, wenn er es weiß, nicht viel darum bekümmern

Er ſcheint überhaupt nicht gerade von melancho⸗ liſcher Gemüthsart zu ſeyn. Hören Sie nur den Bur⸗ ſchen an. Ich will mich hängen laſſen, wenn er es nicht iſt, der eben jetzt ſingt.

Ich habe verdammt Luſt, ihm den Spaß zu ver⸗

derben. Inzwiſchen ſagen mir Alle, daß er das Corps

bei guter Laune erhalte; und ſehen Sie nur, dort ſtriegeln die Andern die Pferde für ihn, während er ganz behaglich am Ufer ſitzt.

Wahrhaftig, O'Malley, der Burſche verſteht ſich auf die Welt; laſſen Sie uns ein wenig lauſchen.

Mr. Free lag wirklich höchſt behaglich an einem

Sctein und hatte neben ſich einen Krug mit irgend einem

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