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„Ja, das iſt wahr,“ ſeufzte das Kaninchenfell, ſich den Schweiß von der Stirne wiſchend.
„Sie ſollen ſich etwas mehr links ſtellen,“ rieth mein Vater.
„Ei, da komm ich auf eine Anhöhe,“ erklärte der Gentleman im blauen Rock. Das ſoll der Teufel holen, ſo auf eine Vogelſtange geſetzt zu ſeyn.“
„Welch ein einfältiger Kerl doch unter der haarenen Weſte ſtecken muß,“ ſagte mein Vater; ‚er iſt am Ende noch froh, wenn er nur nicht ſelbſt erſchoſſen wird.“
„Ei, ſo wollt ich doch!— Ich bin der Sache nach⸗ gerade müde,“ rief das Kaninchenfell zornig; ‚ich habe Sie auf dem ganzen Platze herumgetrieben und jetzt ſind wir dem Ziele noch um kein Haar näher.“
‚So kommandiren Sie einmal, ſagie der eine.
„Ja, kommandiren Sie!“
„‚Offenbarer Mord,“ rief mein Vater.
„Einerlei,“ verſetzte der Kleine, ‚wir können nicht warten bis zum jüngſten Tag.“
„Nein, das kann ich nicht zugeben,“ erklärte mein Vater.„Erlauben Sie mir;— damit ſtellte er ſich auf den Sims und ſprang in's Feld hinab.
„Bevor ich von Ihrem gütigen Anerbieten Gebrauch machen kann,“ ſagte der Mann mit den Kaninchenfellen, ‚muß ich Sie um Ihren Namen und Stand bitten.“
„Das iſt vollkommen in der Ordnung,“ antwortete mein Vater.„Ich bin der Oberſt Miles O'Shaugh⸗ neſſy, hier iſt meine Karte.“
„Wohlgefäͤllig zeigte der Kleine die Adreßkarte ſei⸗ nen beiden Gefährten und ſie begrüßten jetzt meinen „Vater mit einem äußerſt höflichen und freundlichen Lächeln.
„Oberſt O'Shaughneſſy,“ ſagte der eine.
„Miles O'Shaughneſſy,“ bemerkte der Zweite.
„Von Killinahoula⸗Caſtle,“ verſetzte der Dritte.
„Zu dienen,“ antwortete mein Vater, indem er ſich verbeugte und ſeine Doſe präſentirte, Nun aber zur


