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wir nach Hauſe kamen, war unſere erſte Sorge, dieſe Papiere zu unterſuch en, um zu ſehen, ob etwas Leſenswerthes daraus gemacht werden könne; un⸗ glücklicher Weiſe jedoch beſtand die Hauptmaſſe aus kurzen Notizen, wo angemeldet war, wie viele Mei⸗ len in einem Tage Mr. O'Leary im November 1803 gegangen ſey, und wie er mit einer liebens⸗ würdigen Beduinen⸗Familie, die gerade in der Wüſte eine Karavane ausg plündert, Kameelmilch ſonpirt habe. Seine Korreſpondenz war größtentheils eine ärgerliche mit Waſchweibern und Gaſtwirthen, ent⸗ hilt indeſſen auch einige ſeltſame hieroglyphiſche Antworten auf Cinladungen von gewſſen hochge⸗ ſtellten Leuten auf den Sandwich⸗Inſeln. Gelegen⸗ heitlich jedoch ſtießen wir auf kleine Bruchſtücke von Erzählungen und Geſchichten, die zum Theil voön ſeinen Reiſegefährten beigeſteuert worden, und auf kurze intereſſante Slizzen von Gegenden und Völkern; aber alles war ſo zerriſſen, abgebrochen und zuſammenhangslos, daß es faſt unmöglich war, eine Ordnung, vielweniger ein gleichartiges Intereſſe hineinzubringen.
Alles was wir thun konnten, beſtand darin, aus dem Ganzen gewiſſe Theile auszuwählen, die wegen ihrer Länge mehr Sorgfalt verſprachen, als die bloßen Bruchſtücke, von welchen ſie umgeben waren, und dieſelben unſern Leſern darzubicten nebſt dieſer kurzen Mittheilung über die Art, wie wir dazu gekommen ſind— unfere einzige Entſchuldi⸗ gung für eine höchſt unregelmäßige und beiſpielloſe


