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gen, daß je ein Vorſchlag, etwas der Art zu ver⸗ öffentlichen, im Weſtend gemacht wurde, oder daß man in dem„Row“ davon hörte.
Der würdige Reiſende iſt„neuen Weide⸗Plätzen“ nachgegangen, der Himmel weiß wohin, und trotz wiederholter kleiner Artikel in der zweiten Annon⸗ cen⸗Kolumne der„Times“, worin verſichert wurde: „Wenn Herr A. O' ſeine Freunde unterrichten wollte, auf welchem Wege ein Brief an ihn gelan⸗ gen könne, ſo ſolle Alles vergeben ſeyn,“ u. ſ. w. blieb das Geheimniß ſeines Aufenthaltes unenthüllt, ausgenommen die zufällige Erwähnung eines Rei⸗ ſenden, welcher eine Tour zur Entdeckung der nord⸗ weſtlichen Durchfahrt mitgemacht hatte und von einem Mr. OLeary erzählt, der bei einem großen rothnaſigen Wallfiſch⸗Diner in der Behringsſtraße etwa im Herbſt 1840 den Vorſitz geführt habe; und eine Anſpielung im zweiten Bande der Ent⸗ deckungen des Chevalier de Bertonville in Central⸗ Afrika auf einen„höchſt originellen Irländer,“ der bei dem Sohne und Erben des Königs Bullanul⸗ laboo im Chieckhow⸗Gebiete als Taufpathe fun⸗ girte. Daß einer von dieſen Individuen, oder eigent⸗ lich beide unſern verehrten Freund meinten, darüber hegten wir nicht den geringſten Zweifel; auch er⸗ regten ihre Mittheilungen nicht im mindeſten unſer Erſtaunen, unſtreitig weit weniger, als wenn wir gehört hätten, daß er ſich bei Hoby Stiefel oder bei Stultz einen Rock beſtellt habe.
Inzwiſchen verſtrich die Zeit— Niemand konnte


