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ren,— unterließ zu ſagen—„der Mahon muß ein wohleingerichteter Geſell ſeyn— ſchau' nur, was er dort für ein ſchönes Gut beſizt!“ Wenig wußten ſolche Leute, daß es ſicherer war„Scho⸗ ber“ hinaufzuſteigen, als meine große Treppe, und daß es ziemlich Seiltänzer⸗Arbeit war, aus ei⸗ nem Zimmer in das andere zu gehen.“
„Nun gut, es war um ein Uhr Nachmittag, an einem dunkeln, trüben Decembertage, als ich in nicht ſehr vergnügter Stimmung meinen Weg nach Hauſe trat, denn den ganzen Tag über hatte ich nichts gefunden, als drei Waſſerſchnepfen und enen grauen Kibiz. Es ward dunkel und ich eilte heim, ſo raſch ich konnte, da hörte ich lautes Anrufen hinter mir und eine Stimme ſchrie:
„Es iſt Bob Mahon, Burſche! Bei dem Hügel von Scariff, wir haben Glück!“
„Ich wendete mich um und ſah eine Schaar Geſellen in rothen Röcken, ſie waren die Feuer⸗ puffer. Unter ihnen Dam Lambert, Tom Burke, Harry Eyre, Joe MMahon und die Uebrigen, vierzehn Seelen zuſammen. Sie waren herge⸗ kommen, um einen Zuſchlag von Stephen Blake etwa zehn Meilen von mir abzuſuchen, aber im⸗ fremden Berglande verloren ſie ihre Hunde,— verloren ihren Weg und ihren Muth, in Wahr⸗ heit, allem Anſehen gemäß hatten ſte Alles ver⸗


