Teil eines Werkes 
1. Band (1844)
Entstehung
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war, hatte es, wenn man in's Innere kam, doch nur geringe Bequemlichkeit. Da war allerdings eine ſchöne mit Flieſen belegte Vorhalle, und von dieſer trat man in den Raum, der das Speiſe⸗ Zimmer hätte ſeyn ſollen, achtunddreißig Fuß zu ſiebenundzwanzig Breite, dieſer aber wurde im Winter zum Aufſtellen der Schafe gebraucht. An der rechten Seite war ein trauliches, kleines Frühſtückzimmer von angenehmer Größe. Am Ende der Halle, aber durch eine Flügelthüre ver⸗ ſteckt, war die große Treppe von alt Iriſchem Eichenholz, die zur großen Reihe von Schlafzim⸗ mern hätte hinaufführen ſollen, ſie führte aber zu einem kleinen Kämmerlein, das ich benuzte. Die übrigen waren niemals mit Gypswänden be⸗ worfen noch gedielt, eines derſelben, welches über dem großen Empfangzimmer war, hatte niemals ſeine Querbalken eingelegt bekommen, was um ſo beſſer war, weil wir unſer Heu und Stroh da aufzubewahren pflegten.

Zu der Zeit, von welcher ich ſpreche, war die Erndte noch nicht eingebracht, anſtatt alſo, wie es gewöhnlich war, voll zu ſeyn, war es nun mächtig tief, ſo daß, wenn die Thüre oben auf der Treppe geöfnet wurde, man das Heu nicht neben ſich fand, ſondern etwa vierzehn Fuß unter ſich.

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