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— O, dort iſt's; eine gelbe vierſpännige Berutſche ſah ich in der Ferne, jagte hin und kam athem⸗ los zum Wagen, in welchem eine ſtarke, ungemein ſchöne Frau mit dem ſtattlichſten Federhute, eifri⸗ ges Gezank mit dem Sergeanten der Reiter führte.
„Wenn Ihre Herrlichkeit mir erlauben, der Herzog ſchickt mich, Ihnen den Weg zu zeigen.“ Die Dragoner wichen zurück als ich ſprach.— Die Dame ſah mich verwundert an, ſagte zu einer auf dem Hintertheil ſtzenden jungen Perſon:„Louiſe, Liebe, wer iſt's? Etwa Herr Wellesley Paul?“
Ich ließ ihr nicht Zeit, führte mich als Aide- de-Camp des Vicekönigs ein, der beauftragt ſey, ſie ſo nah als möglich hinzubringen.
„Wo iſt Paul— wenn dies ein Scherz iſt junger Herr—“
„Madame, ich verſtehe Ihre Meinung nicht,“ ſagte ich mit ſteifer Verbeugung.
„,; verzeihen Sie mir, alſo ſchickte Seine königliche Hoheit Sie wirklich?“
„Seine Gnaden, Mylady ſchickte mich zu Ihrer Hülfe,“ die Dame bekam wieder Nervenzucken und mich verdroß der jungen Perſon Benehmen, die nicht das mindeſte Mitleid verrieth, ſondern mit geſenktem Kopfe zu lachen ſchien. Die Poſtillone fuhren indeſſen ab, nach einigen Mi⸗ nuten gelangten wir zum großen Wagenſtande;
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