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leichten Gang eines Modemanns mit dem martialiſchen eines alten Soldaten vereinigte.
„Hal Meine alten Freunde,— alle meine Treuen!“ ſeufzte Mrs. Ricketts, einem Jeden eine Hand zum Küſſen
ebend. 1 Dann ſetzte ſie mit tief bewegter Stimme hinzu:
„Moͤge Gott Sie Beide ſegnen! Möge Friede und Glück unter Ihrem Dache wohnen! Moͤge die Freude an Ihrem Heerde ſitzen!“
Haggerſtone erroͤthete ein wenig, denn ſo lebhaft er alles Poſſierliche fühlte, wenn es ſich an Andern zeigte, ſo wenig wünſchte er auf der andern Seite, bei dem Stücke eine Rolle zu ſpielen.. 1 barf 9S ſehen wieder ganz wie früher aus,“ ſagte er
arſch. „Ja, die Seele iſt immer noch dieſelbe; der Geiſt—
„Was iſt aus Purvis geworden?“ ſiel Haggerſtone ein, der ſolch hochpoetiſchen Flug nicht ausſtehen konnte.
„Er wird bald erſcheinen. Dieſe abſcheuliche poli⸗ zeiliche Unterſuchung hat ihn dermaßen angegriffen und erſchoͤpft, daß er jetzt immer nur ſehr ſpät aufſteht. Auch habe ich ihm für einige Zeit einen Trank von Löwenzahn und Sturmhut verordnet, und die erſte Wirkung deſſelben iſt ſtets unangenehm.“
Haggerſtone ließ nun Foglaß bei der Hauswirthin ſtehen, und näherte ſich dem Grafen, der, in der Erwar⸗ tung, daß er würde angeredet werden, bereits vier Mal ſeine Toilettenoperation vorgenommen hatte, welche, wie der Leſer weiß, darin beſtanden, daß er mit den Händen ſich durchs Haar fuhr.
„Wie geht es,— ſchon lange nicht mehr Piket ge⸗ ſplelt?“ fragte der Oberſt halb trotzig.
„Als ob ich an das Piketſpiel dächte, ſo lange mein Vaterland in Ketten liegt! Wie koͤnnen Sie mich ſo'was fragen?“
„Was haben Sie an einem der vergangeuen Abende
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