Teil eines Werkes 
Bändchen 8-11 (1851)
Entstehung
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zur Abreiſe ſeiner Freunde traf, ſeine Eindrücke von italieniſcher Spitzbüberei manche nachträgliche Beſtätigung fanden, und daß, als der letzte Tag ihres Aufenthalts in Florenz her⸗ ankam, es ſeine feſte Ueberzeugung war, daß Niemand, als ein Millionär in dieſer, der allerwohlfeilſten Hauptſtadt Europa's leben koͤnne!

Und nun find ſie fort, und fahren ruhig mit dem Dampfer über den genueſiſchen Meerbuſen hin! Sie haben die kleine Epiſode ihres Lebens in Italien beſchloſſen, und kehren nun mit ſchwerem Herzen in die Heimath zurück. Der große Palazzo Mazzarini ſieht traurig und verödet aus; und wir haben nicht im Sinne, länger auf einer Bühne zu verweilen, welche von den Schauſpielern ver⸗ laſſen worden. ¹

Zweiundvierzigſtes Kapitel.

Eine letzte Seene.

Noch einen Blick auf den Palazzo Mazzarini, und wir verlaſſen ihn auf immer.

In dem Salon, in dem früher Lady Heſter gethront hatte, ſogar in demſelben Stuhle liegend, um welchen ihre ergebenen Bewunderer und Courmacher ſich gedrängt hatten, produzirte ſich jetzt Mrs. Ricketts, etwa in derſelben Weiſe und wahrſcheinlich mit denſelben Gefühlen, wie Louis Blanc, oder ſein Freund Albert, als ſie ſich nach der Februar⸗Revolution im Luxemburg⸗Palaſte inſtal⸗ lirt ſahen. Es waren, ſo zu ſagen, parallele Umſtände. Es hatten ein großer Glücksumſchwung, eine Abdankung,