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mit einer Wunde davongekommen,“ ſagte Haggerſtone mit boshaftem Grinſen. 5
„Freut mich recht ſehr— recht ſehr,“ ſprach der Graf;„freut mich recht ſehr wegen des ganzen Stan⸗ des. Ich bin zwar Republikaner, vergeſſe dabei aber nie, daß ich von edlem Blute bin.“
„Eine herrliche Geſinnung!“ rief Mrs. Ricketts enthuſiaſtiſch.„Martha, haſt Du gehört, was der Graf ſo eben geſagt hat? General, hoffentlich iſt es Dir nicht entgangen?“
„Ich habe es ſtets mit dem Volke gehalten,“ ſagte der Graf, ſein Haar wild zurückwerfend, und ſcheinbar bereit, jeden Augenblick ſich in einen Kampf einzulaſſen.
„Als Antimonarchiſt ſchlägt er im Ecarté den Koͤ⸗ nig doch gar zu oft um,“ ſagte Haggerſtone leiſe mur⸗ melnd, ſo daß es bloß Martha hören konnte.
„Ich glaube nicht, daß die demo— Demo— Demo— Demo—“
Allein ehe noch Purvis ſein vielſilbiges Wort her⸗
ausbrachte, hatte die Geſellſchaft ſo viel Zeit, um auf⸗ zubrechen und ſich zu verabſchieden. Und in der That fand der Diener, als er wieder hereinkam, um die Lam⸗ pen auszulöſchen, den Patienten Purvis, mit über und über rothem Geſichte und andern Zeichen der Aufregung, tief in einem Stuhle ſitzen, und es war, als ob der Arme gegen einen Anfall von Erſtickung kämpfte. 4 Welcher Art daher der tiefe Gedanke war, den er ausgeſprochen wünſchte, bleibt für die Geſchichte ver⸗ loren, und vermag dieſe getreue Erzählung nicht zu berichten.


