Teil eines Werkes 
Bändchen 1-3 (1850)
Entstehung
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Streite zwiſchen Sir Stafford und mir? Ich meine, das läßt uns gerade auf dem Punkte, wo wir zuvor waren. Sir Stafford hofft, daß fortan ein beſſeres Einver⸗ ſtändniß zwiſchen ihm und Ihnen herrſchen werde; und daß Sie, wenn Sie ſehen, wie tadellos er in der ganzen Ge⸗ ſchichte Ihrer Verluſte geweſen, dieſen Akt als einen Be⸗ weis ſeines Verlangens anſehen werden, ſich Ihre Freund⸗ ſchaft zu erhalten. Und dieſe 200 Pfund per annum 24 Sind ein Vermächtniß des Herrn Godfrey. Es hängt ja aber von Sir Stafford ab, die Leib⸗ ehie zu bezahlen, oder nicht zu bezahlen, wie es ihm be⸗ iebt. Ich habe Ihnen bereits geſagt, mein Herr, wie es ſeine Anſicht, daß ihm keine andere Wahl übrig bleibe, und daß der bloße Wunſch des Herrn Godfrey für ihn einem ausdrücklichen Befehle gleich komme. Meiner Treu! dann hat es lange genug angeſtan⸗ den, bis er es ausfindig machte, ſagte Dalton lachend. Ich glaube mich hierüber bereits ausgeſprochen zu haben, erwiederte Prichard; allein ich bin recht gern be⸗ reit, es zu wiederholen. Da ſei Gott vor! Ich bin bereits confus genug im Kopfe und moͤchte es nicht noch mehr werden! Er⸗ klärungen, wie ſie es heißen, machen mich ſtets noch ver⸗ wirrter; wenn Sie aber die Sache mit meiner Tochter Nelly beſprechen wollen ihr Kopf iſt ſo hell wie der des Lordkanzlers. Ich will ſie heraufrufen, denn, um Ihnen die Wahrheit zu ſagen, ich finde mich nie in Etwas ſo ganz zurecht, ſo lange die Sache mir durch Nelly nicht klar gemacht wird. Herrn Prichard that es wahrſcheinlich nicht leid, einen intelligenteren Zuhoͤrer zu bekommen, und er willigte da⸗ her gern in den Vorſchlag Dalton's. Letzterer verließ als⸗ bald das Zimmer, um ſeine Tochter zu holen. Als er in das kleine Zimmer hinabkam, wo er die