Teil eines Werkes 
Bändchen 1-3 (1850)
Entstehung
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Und Fitzgerald, der Ritter von Glynn, Und Vater Clare

Auf ſeiner großen braunen Mär', Den Morgen zu Corralin!

Ah, trefflich, Andy! trefflich! rief Dalton.Das klingt ja ſo friſch, als wenn Du ein Knabe wäreſt. Ja, ja! ſagte Andy, und fuhr mit ſeinem Ge⸗ ſange fort: Und Miles O'Shea Auf ſeinem Stumpfſchwanz, dem Braunen, Ritt gar bald herbei. Er war bös' und verdrießlich Ob dem Reif, der gefallen, Den Morgen zu Corralin.

Mach' fort, Andy! mach' fort, mein Junge! rief Dalton ganz entzückt von den Worten, die ihn an man⸗ chen Tag, den er auf der Jagd zugebracht, und an man⸗ ches nächtliche Gelag erinnerten.Was kommt jetzt?

Ja, ja! rief Andy:

Sagt er,wenn der Wind

Der Witt'rung nicht günſtig,

Iſt's Jagen'ne Sünd';

Der Henker hol' mich, wenn ich bleibe, Und wenn meine Zeit ich verliere

Den Morgen zu Corralin.

Aber Sie ſehen, er verrechnete ſich! rief Andy; denn gleichſam Um ihn recht Lügen zu ſtrafen, Entſtand ein großen Gebell. Und es ließen die Hunde ſich hören. Und aus jedweder Kehle kam Ein Laut, und ſtets lauter tönt' es Den Morgen zu Corralin.

Hier ſchloß ein Anfall von Huſten, veranlaßt durch

einen kräftigen Verſuch, das Gebell einer Koppel Hunde nachzuahmen, Andy's Bardengeſang; und Helene, die