Teil eines Werkes 
Bändchen 1-3 (1850)
Entstehung
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ſtengel um, um ihm einen guten Geſchmack zu geben, und trinke es dann.

Guter Himmel! Welche Doſis! rief Jekyl ent⸗ ſetzt.

Nun, nun, meines Wiſſens hat das Mittel ſeine Wirkung noch nie verfehlt. Mein Vater gebrauchte es vierzig Jahre lang, und gewiß war im ganzen Lande kein geſünderer Mann, als er. Hätte er nicht den Meerrettig weggelaſſen denn er liebte den Geſchmack deſſelben nicht ſo waͤre er zu dieſer Stunde vielleicht noch am Leben.

Die Kur wirkte aber doch etwas langfam, ſagte Haggerſtone mit einem höhniſchen Lächeln.

So hatte ſte denn um ſo größere Aehnlichkeit mit allen Heilmitteln, wodurch den Beſchwerden Irlands ab⸗ geholfen werden ſoll, bemerkte Dalton, und ſein Geſicht wurde etwas ernſter, während er ſprach.

Wen hat dieſer Onslow geheirathet? ſagte der Oberſt, ſich zu Jekyl wendend.

Eine Headworth, glaube ich.

Ach ja, Lady Heſter. Sie war eine ſchöne Frau, als ich ſie zum erſten Male ſah; ſie hat aber gewaltig abgenommen, und wäre das nicht der Fall geweſen, ſo würde ſie wohl auch ſich ſchwerlich zu einer Verbindung mit einem im Handel beſchäftigten Manne herbeigelaſſen haben, und wäre dieſer Mann auch Sir Gilbert Stafford.

Sir Gilbert Stafford! wiederholte Dalton.

Ja, Herr! und jetzt Sir Gifford Stafford Onslow. Er nennt ſich nun ſo nach einem Gute in Warwickſhire. Sie nennen es, glaube ich, Skepton Park.

Bei meinem Gewiſſen, ich wollte, der Name wäre das Einzige, was er ſich zugeeignet, rief Dalton mit einem Grade von Eifer, der die Andern ſtaunen machte, denn er eignete ſich ein elegantes Landgut zu, das recht⸗ mäßiger Weiſe meiner Frau gehoͤrte. Sie haben wohl von Corrig⸗O'Neal gehört?