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lich ſammt und ſonders des iriſchen Dialekts— zog die Aufmerkſamkeit des Direktors auf ſie; ſein geübtes Kennerauge verſprach ſich den glänzendſten Effekt, ein Gedanke fuhr ihm durch den Kopf; das waren ja ge⸗ rade die Burſche, deren er bedurfte. Es war kaum nöthig, etwas an ihnen zu ändern, ſie waren ſehr ſchnell zugeſtutzt und in manchen Beziehungen beſſere Wilde als ihre Vorgänger. Durch Vermittlung eini⸗ ges Whiskey's, der geeigneten Flüffigkeit bei allen Ver⸗ trägen dieſer Art, war ſchnell ein Handel abgeſchloſ⸗ ſen; binnen zwei Stunden wurden mit dieſen„vierzig Dieben“ auf den klaſſiſchen Brettern unſers Theaters eine Probe abgehalten, und noch einmal ſtrahlte die Peruvianerin in der ganzen Glorie rother Frakturbuch⸗ ſtaben in den Morgenankündigungen. Der Erfolg blieb nach wie vor ungeſchwächt; die Indianer waren zur Wuth geworden; ſie bildeten den ausſchließlichen Ge⸗ genſtand der Gedanken und Geſpräche in Dublin, und bereits war das Benefiz des Ashewaballagh Cho ange⸗ kündigt, der, beiläufiz geſagt, ein kleiner Burſche aus den Martin'ſchen Beſitzungen in Connemara und einer der drolligſten Geſellen war, von denen ich je gehört habe. In einer der Nächte alſo, in welcher ſie auftra⸗ ten, befand ich mich mit Mr. Burke als Zuſchauer in einer Loge; ich war in einen leichten Schlummer ver⸗ fallen, als ich auf einmal durch ein ſchreckliches Ge⸗ lärme in der Vorhalle aus meinen Träumen aufge⸗ ſchreckt wurde, und ein lautes Geſchrei:„Werft ihn hinaus! Tretet ihn zu Boden! Schlagt ihm den Hirn⸗ ſchädel ein!“ ſo wie andere menſchliche Vorſchläge der gleichen Art mich ſchnell zum Bewußtſein zurückriefen; ich ſtürze hinaus und erblicke zu meinem Erſtaunen mitten in einem bedeutenden Gedränge meinen Freund Mr. Burke, der den Billeteinnehmer aus Leibeskräften mit einem baumwollenen Schirme von ctwas unliebli⸗ chen Verhältniſſen bearbeitete und jeden Schlag mit einem Ausruf begleitete:„He, du Schurke, ſind es


