Teil eines Werkes 
1. bis 4. Theil (1845)
Entstehung
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Tage auf die Krankenliſte brachte: den Gipfel von Al⸗ lem aber bildete der große Schmaus im Gemeindehauſe, wozu mehr als zweitauſend Perſonen geladen waren. Es war eine Art von Ball, der Nachmittags um drei Uhr mit einem Dejeuner begann und endete ich habe bis auf die jetzige Stunde den Mann noch nicht getroffen, der mir ſagen konnte, wann er endete; was mich ſelbſt betrifft, ſo hatte mein Finale etwas Aben⸗ teuerliches, was ich daher berichten will.

Nachdem ich etwa eine Stunde lang mit einem der hübſcheſten Mädchen, worauf meine Augen je ge⸗ ruht, gewalzt und einen zärtlichen Händedruck erhal⸗ ten hatte, als ich ſie einer höchſt leutſelig dreinblicken⸗ den alten Lady mit blauem Turban und rothem Sammtkleid zurückbrachte, die mich ungemein gütig anlächelte und Major titulirte, zog ich mich, um für einen neuen Angriff Kräfte zu ſammeln, an eine kleine Tafel zu⸗ rück, wo drei von den Unſern ſich in Ponche à la Romaine gütlich thaten, umringt von einer Menge Corker Herrn, die ſich angelegentlich nach etlichen Hel⸗ den aus ihrer eigenen Stadt erkundigten, deren Waf⸗ fenthaten zu ihrer höchlichen Verwunderung von dem Herzog nicht namentlich aufgeführt waren. Ich ſchmei⸗ chelte mich bald bei dieſer wohlbeſchäftigten Clique ein und gab ihnen nach dem Gelüſte ihres Herzens Rhum zu verſchlucken. Ihre Luſtigkeit hatte etwas Anſtecken⸗ des und da auch der Punſch mir zu Kopfe ſtieg, fand ich nach und nach, daß meine Bekanntſchaft ſich auf ſämmtliche Familienangehörigen der Provinz ausge⸗ dehnt hatte.

Kannten Sie Phil Beamiſh vom 3ten Regiment, Sir? fragte ein ſchlanker, rothgeſichtiger, rothgebar⸗ teter, freundlicher Gentleman, der große Aehnlichkeit mit Feargus O'Connor hatte.

Phil Beamiſh! verſetzte ich.Allerdings kannte ich ihn und kenne ihn noch; es gibt in der ganzen brit⸗ tiſchen Armee keinen Mann, auf deſſen Bekanntſchaft